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Biography

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Rock ’n Roll Children

Sturm und Drang sind bereit für den zweiten Streich, denn „Rock ’n Roll Children“ ist nicht nur ein Song der Kultband DIO, sondern auch der Titel des zweiten Albums der Jungs aus Finnland. Der mit Spannung erwartete Nachfolger zum in Finnland platinveredelten Debüt „Learning To Rock“ kommt am 16. Januar 2009 in die deutschen Läden.

2007 hat die finnische Teenager-Heavy-Rock-Sensation den Leuten mit ihrem energiegeladenen und überwältigenden Debüt einen kräftigen Arschtritt verpasst, und nun, nachdem sie über 100 Gigs in Finnland, Mitteleuropa und Japan absolviert haben, haben sie die Maschine mit zehn neuen kraftvollen und hymnischen Rocksongs betankt. Die zweite Veröffentlichung “Rock ‘n Roll Children” ist eine dynamische Kombination schnellen wilden Metals mit Rockperlen und grandiosen Mitsingrefrains.

“Der Titel ‘Rock ’n Roll Children’ steht eigentlich nicht für die Band selbst, sondern ist eher ein Symbol für die ganze Rock’n’Roll Generation, Leute in aller Welt, die Rock und Metal hören; die ‘Kinder’, die ‘Jünger’ des Rock’n’Roll. Es schwingt auch ein bisschen Ironie mit, denn der Titel selbst verspricht eigentlich nicht zu viel, aber wenn Leute die Musik hören, kriegen sie mit, das wir tatsächlich reif und talentiert genug sind, um Heavy Metal zu spielen. Meiner Meinung nach ist das besser und klüger, als wenn man zu viel verspricht – als das Album zum Beispiel ‘Gods of Metal’ oder dergleichen zu nennen”,
erklärt Sänger Andre Linman die Geschichte hinter dem Albumtitel.

Sturm und Drang
, die ihre Band bereits im zarten Alter von 13 Jahren gegründet haben, haben sich bemerkenswert schnell zu einer beachtlichen Heavy Metal Band entwickelt, die auch den Mainstream anspricht. Nun mittlerweile 16 und 17 Jahre alt, sind die Bandmitglieder mehr als talentierte Musiker, die wissen, wie man mit dem Publikum kommunizieren muss.
Sturm und Drang haben bereits jetzt mehr erlebt, als ein durchschnittlicher Teenager sich wünschen könnte, und noch ist kein Ende in Sicht. Bisher haben die fünf Teens in etlichen ausverkauften Hallen gespielt, sie waren bei Preisverleihungen dabei und haben Tausende kreischender Fans in aller Welt erlebt.

Sturm und Drang
haben hier und da Staub aufgewirbelt, sie sind durch Skandinavien, Mitteleuropa und Japan getourt, haben für Apocalyptica auf deren Europatour eröffnet und zwei Jahre hintereinander auf dem legendären Wacken Open Air gerockt.

Jetzt ist es an der Zeit für eine frische Ladung Metal von den „Rock ’n’ Roll Children“ aus dem hohen Norden.

Weitere Infos gibt es unter www.sturmis.com und www.gunrecords.de

1Last of the Heroes 
2The River Runs Dry 
3Break Away 
4Photograph 
5A Million Nights 
6Alive 
7These Chains 
8That’s the Way I Am 
9Life 
10Sinner

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Learning To Rock

Junge Wilde

Um gleich zu Beginn etwaigen Missverständnissen und einer ungerechtfertigten Einordnung der Musiker in den unsäglichen Topf der braunen Suppe vorzubeugen: Der Begriff „Sturm und Drang“ ist jener Epoche der deutschen Literatur des Ende des 18. Jahrhunderts entlehnt, in der unter anderem Dichter und Denker wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder Gottfried Herder den philosophischen Grundstein für eine neue philosophisch-dichterische Grundhaltung im deutschen Sprachraum legten.

Dass sich ausgerechnet fünf finnische Lausbuben – André Linman (Gesang, Gitarre), Henkka Kurkiala (Bass), Calle Fahllund (Schlagzeug), Jeppe Welroos (Keyboards) und Alexander Ivars (Gitarre) – auf diese auch „zeitgenössische Genieperiode“ genannte Ära berufen, mag im ersten Moment wie ein schlechter Scherz pubertierender Halbstarker klingen. Nicht jedoch wenn man weiß, dass jene Strömung die erste freidenkerische Jugendbewegung Deutschlands gewesen ist, das Durchschnittsalter des Quintetts 16 (in Worten: sechzehn) Jahre nicht überschreitet und die Jungspunde nun mit ihrem Debüt „Learning To Rock“ in der Tat einen rockmusikalischen Geniestreich abliefern, der bezüglich seiner Frische, Unbekümmertheit und Virtuosität höchstens mit dem vor genau zehn Jahren erschienenen Erstling „Glory To The Brave“ der schwedischen Genregenossen HAMMERFALL zu vergleichen wäre (mit diesem ihren Werk leiteten die Göteborger Hammerschwinger bekanntlich die Renaissance des von vielen „Fachleuten“ bereits totgesagten traditionellen Heavy Metals ein).

„Henkkas Vater ist Lehrer und meinte, dass der Begriff STURM UND DRANG perfekt zu uns passen würde“, verteidigt Sänger André Linman noch einmal die außergewöhnliche Namenswahl für das Quintett. Und plaudert weiter aus dem Nähkästchen: „Wir haben schnell einen Narren gefressen an allen Acts, die sich auf den Achtziger-Jahre-Metal berufen – allen voran natürlich Vertretern der New Wave of British Heavy Metal.“ So kam der Stein fast schon zwangsläufig nach dem Besuch einer Show von JUDAS PRIEST im Rahmen deren Reunion-Tour 2004 in Tampere ins Rollen: Die damals 12-Jährigen beschlossen, von der Luft- zur E-Gitarre zu wechseln und selbst jenen Klängen zu frönen, die es ihnen angetan haben. Tatkräftig unterstützt von den Eltern – Linman Senior zum Beispiel ist ein in Finnland anerkannter Musiker und betreut den Fünfer Management-technisch -, aber auch von erfahrenen Kollegen wie STRATOVARIUS-Frontman Timo Kotipelto, verfolgen die Buben fortan ihren Traum vom Musiker-Dasein mit einer Vehemenz, mit der zuletzt vor 15 Jahren die heute zu den erfolgreichsten deutschen Schwermetallern zählenden EDGUY die Kritiker und Erwachsenenwelt verblüfften.

Dabei gelingt es den jungen Wilden aus der ostfinnischen Stadt Vaasa scheinbar spielend, das von HAMMERFALL, den dänischen PRETTY MAIDS, einheimischen Vertretern wie STRATOVARIUS oder SONATA ARCTICA und den deutschen Genre-Protagonisten HELLOWEEN und GAMMA RAY in Sachen melodiebetonter Heavy Metal sehr, sehr hoch definierte Niveau zu erreichen, wie insbesondere die Eröffnungshymne ‚Broken’, aber auch Up-Tempo-Nummern à la ‚Forever’ und ‚Raven’ beweisen. Doch auch sämtliche anderen, im Rock und Metal obligatorischen Gangarten beherrschen die Finnen erstklassig: Auf einen emotionsgeladenen Rocker wie ‚Talking To Silence’ haben wir wohl seit dem Scorpions-Klassiker ‚We’ll Burn The Sky’ vergeblich gewartet; das rhythmisch wie ein Harley-Motor stoisch durchmarschierende und -swingende ‚Rising Son’ könnte auf Anhieb zum Lieblingssong aller Biker und Easy Rider dieser Welt avancieren - und der durch einen prägnanten AC/DC-Riff eingeleitete stadiontaugliche Rocker ‚Mortals’, der programmatische Titelsong respektive das locker-flockige ‚Mortals’ dürften sich rasch zu Höhepunkten in den Live-Shows von STURM UND DRANG mausern.

Selbstverständlich ist den Jungs aus dem Land der Tausend Seen die für ihren Landstrich typische, wohl genetisch implantierte Melancholie mit in die Wiege gegeben worden, die sie unter anderem im gefühlvollen, von akustischen Gitarren lebenden Slow-Motion-Swing ‚Raven’ oder dem von wunderschönen Piano-Anschlägen flankierten semiballadesken Seelenstreichler ‚Miseria’ pflegen. Dies alles macht „Learning To Rock“ zu einem kurzweiligen wie abwechslungsreichen Album, auf dem jeder Song eine eigene Identität besitzt und starke Präsenz ausstrahlt, das schnell in die Ohren stürmt und drängt und das letztlich mit zwei weiteren Attributen nur unzureichend beschrieben ist: „zeitlos“, „genial“.

Kaum zu glauben, dass bewusster Konzertbesuch von Andrés und Henkkas Lieblingband vor vier Jahren derart weitreichende Konsequenzen für die Heavy-Metal-Szene haben könnte: Denn mit STURM UND DRANG sorgt eine Gruppe für Furore, die in qualitativer Hinsicht schon jetzt manch alten Hasen im Geschäft in der Tat unheimlich alt aussehen lässt – ein erstes Indiz dafür liefert bereits der Eintritt auf Platz drei der Albumcharts ihres bereits Anfang Juni in Finnland veröffentlichten Werks. Zu guter Letzt stellt sich sämtlichen Musikkritikern nur eine Frage: Wenn diese fünf Rotzlöffel mit dem Titel ihres Debüts schüchtern eingestehen, sie würden sich immer noch im Lernprozess befinden, wie man denn richtig rockt – was für Geniestreiche erwarten uns dann noch erst in den nächsten Jahren, wenn die Strolche erst einmal „ausgelernt“ haben?

Doch vorerst dürfen wir gespannt sein, wie sich der Erstling der Buben in Deutschland schlägt: „Learning To Rock“ erscheint hier am 24. August, nachdem die Single-Auskopplung ‚Rising Son’ digital bereits genau zwei Wochen früher, am 3. August, und physisch am 24. August auf diese Veröffentlichung einschwört …

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André Linman

Instrument: Gitarre, Gesang
Ausrüstung: ESP guitars, Boss Pedals, Marshall Amps
Geburtstag: 28. Februar 1992
Charakter: Frontman der Band, moistens gut gelaunt, spricht viel, lustig.
Schlechte Eigenschaften: sehr nachdenklich, immer zu spät
Lieblingsbands: Sonata Arctica, Judas Priest, Children of Bodom, The Darkness, Altaria, In Flames
Lieblingsmusiker: Glenn Tipton, KK Downing, Alexi Laiho, Dave Murray, Justin Hawkins, Rob Halford, Taage Laiho, Tony Kakko, Jari Mäenpää
Musikalische Einflüsse: Judas Priest, andere 80´s heavy, Sonata Arctica
Erstes selbstgekauftes Album: Weiß ich nicht mehr….
Erster Gig: von meinem Dad!
Lieblingsgetränke: Soft drinks
Lieblingsgericht: einiges an italienischem Essen
Lieblingsfilme: Herr der Ringe, Merlin, andere Fantasy/ mittelalterliche Filme
Lieblingssendung: Die Simpsons
Hobbies: Musik machen und Songs schreiben!
Wen bewunderst Du? Leute, die aus der Masse hervorstechen
Was magst Du? Musik, Natur, nette Leute, Sommer
Was magst Du gar nicht? Leute, die nicht nett sind, Tests in der Schule, Stress, Krieg, Zerstörung, Ungerechtigkeit
Lebensmotto: It’s cool!
Was wünschst Du Dir für die Zukunft? Ich hoffe, dass viele Leute unsere Musik mögen werden und dass wir es weit schaffen!

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Jesper "Jeppe" Welroos

Instrument: Keyboards
Ausrüstung: Korg Triton Extreme und Korg Triton LE
Geburtstag: 8. Januar 1992
Charakter: Tue, was mir gesagt wird, immer glücklich (aber trotzdem ruhig), schlechter Sinn für Humor
Schlechte Eigenschaften: Spielen
Lieblingsbands: Children of Bodom, Sonata Arctica, Stratovarius, Judas Priest, Dio
Lieblingsmusiker: Janne Warman, Jens Johansson, Henrik Klingenberg
Musikalische Einflüsse: Ich nehme von allem, was ich höre, was an
Erstes selbstgekauftes Album: Weiß ich nicht mehr….
Erster Gig: Das erste größere war vielleicht Ankkarock 2002!
Lieblingsgetränke: Energy Drinks
Lieblingsgericht: Pizza
Lieblingsfilme: City of God, V wie Vendetta
Lieblingssendung: Ich schaue nicht viel TV
Hobbies: Nichts außer der Band
Wen bewunderst Du? Leute, die ihr Leben lang nichts außer Musik gemacht haben und es noch tun
Was magst Du? Gutes Essen
Was magst Du gar nicht? Arschlöcher
Lebensmotto: Everything free is good!
Was wünschst Du Dir für die Zukunft? Hoffentlich immer für SuD spielen

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Carl Peter “Calle” Fahllund

Instrument: Drums & percussion
Ausrüstung: Pearl export series drums & zildjian cymbals
Geburtstag: 28. März 1992
Charakter: Drummerheld!
Schlechte Eigenschaften: Oh,… zu viele….
Lieblingsbands: Wintersun, Dream Theater, Stratovarius etc.
Lieblingsmusiker: Kai Hahto, Mike Portnoy, Jaska Raatikainen und viele andere
Musikalische Einflüsse: Kai Hahto & Dream Theater Alben
Erstes selbstgekauftes Album: Aerosmith: Toys in the attic
Erster Gig: Iron Maiden in der Hartwall Arena, Helsinki vor einigen Jahren
Lieblingsgetränke: Red bull, Mineralwasser, Bier & Likör – vielleicht eines Tages...
Lieblingsgericht: italienisch und mexikanisch
Lieblingsfilme: Braveheart, Gladiator, Forrest Gump, Taxi Driver, Einer flog über’s Kuckucksnest etc.
Lieblingssendung: Lost, Sitcoms
Hobbies: Trainieren, Filme, mit Freunden abhängen – und, ja, Schlagzeug spielen
Wen bewunderst Du? Kai Hahto und andere große Schlagzeuger
Was magst Du? Gigs spielen und danach relaxen
Was magst Du gar nicht? Leute, die die Umwelt zerstören
Lebensmotto: Life is life.
Was wünschst Du Dir für die Zukunft? Mir ein Leben als erfolgreicher Drummer ermöglichen zu können

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Alexander “Alex” Ivars

Instrument: Gitarre
Ausrüstung: Valley Arts, Gibson Gitarren, Mesa Boogie amps, t.c electronic effects.
Geburtstag: 15. März 1991
Charakter: Looney toon
Schlechte Eigenschaften: Da kann ich nicht nur eine nennen…
Lieblingsbands: Toto, Dream Theater, all 80´s heavy
Lieblingsmusiker: Steve Lukather, Jeff Porcaro
Musikalische Einflüsse: mich inspiriert fast alles…
Erstes selbstgekauftes Album: Weiß ich nicht mehr…
Erster Gig: Der erste „richtige“ Gig, den ich gesehen hab’, war ein Hanoi Rocks Gig
Lieblingsgetränke: Ich trinke nicht ...=)
Lieblingsgericht: italienisch und mexikanisch
Lieblingsfilme: Der Pate, Scarface, Die üblichen Verdächtigen.
Lieblingssendung: Sopranos
Hobbies: Musik, Ski fahren
Wen bewunderst Du? Talentierte Musiker
Was magst Du? Den Tag, an dem ich 18 werde, hmmmm…. Bier….
Was magst Du gar nicht? Sackpfeifen
Lebensmotto: Jaaha!
Was wünschst Du Dir für die Zukunft? Es gibt keine Zukunft, haah-haah!

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Henrik ”Henkka” Kurkiala

Instrument: Bass
Ausrüstung: Fender Jazz Bass, Ampeg amps
Geburtstag: 24. März 1991
Charakter: frage immer Sachen, lustig, nicht gläubig
Schlechte Eigenschaften: komme immer zu spät
Lieblingsbands: The Doors, Rage Against the Machine, Judas Priest, anything from black metal to reggae
Lieblingsmusiker: Ian Hill, Jaco Pastorius
Musikalische Einflüsse: Judas Priest
Erstes selbstgekauftes Album: Dr. Bombay
Erster Gig: Judas Priest
Lieblingsgetränke: Cappucino
Lieblingsgericht: geräucherte Forelle
Lieblingsfilme: Oh Brother Where Art Thou?, Kill Bill 1, American History X
Lieblingssendung: South Park
Hobbies: Musik, Fliegenfischen
Wen bewunderst Du? Dalai Lama
Was magst Du? Natur, Musik
Was magst Du gar nicht? Mc Donald’s, Rassismus
Lebensmotto: You are not a slave to the dollar
Was wünschst Du Dir für die Zukunft? Die Zeit wird’s sagen…

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